Die Kriegsfront liegt nicht mehr im Klima

Wie man die kommende Energiekrise wirtschaftlich löst, darüber haben sich die Wissenschaftler noch vor drei Jahren die Köpfe zerbrochen. Man weiß mittlerweile, wie man es kostengünstig machen kann.

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Das Problem liegt ganz woanders: In Müll und Gift, womit wir tagtäglich unsere Luft, die Flüsse und Äcker und die Meere schädigen. Müllverbrennungsanlagen pusten den tollsten Dreck über die Lande und in die Atmosphäre, die Chemikalien belasten nicht nur die Äcker, sondern auch unsere Lungen.

Prinzipiell stört jedes Produkt, jedes Gebäude unsere Flora und Fauna inklusive den Menschen, denn 99% von dem, was Sie in Ihrem Zimmer sehen, wird am Ende verbrannt oder wird zu Sondermüll. Papier und Plastik kommt nach dem fünften Mal Recycling in den Ofen und vom Rest, lackierte Möbel, elektrische Geräte…davon will ich gar nicht schreiben.

Der Schleier aus Plastikpartikeln auf unserem Essen und als ob dass neuerdings jeder zweite in seinem Leben an Krebs erkrankt ist noch nicht genug wäre, nein, es steht zu befürchten, dass das Ökosystem Erde kippt, gleich einem kippenden See im Sommer, in dem alles stirbt und nur zähflüssige Algenbrühe zurückbleibt.

Man kennt nicht den Zeitpunkt und es könnte theoretisch schon morgen passieren. Das Ökosystem ist labil. Die Front auf dem Globus verläuft nicht zwischen Ost und West oder zwischen Arm und Reich, sondern zwischen überlebt die Menschheit oder nicht.

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